Vom 23. bis 28. April bringt das ITFS unter dem Motto „It’s not a Trick. It’s Animation“ ein vielfältiges Programm mit Kurz- und Langfilmen, Wettbewerben und Kinderprogramm auf den Stuttgarter Schlossplatz und in unterschiedliche Spielstätten in der Innenstadt. Mehr als 400 Filme aus 34 Ländern sind Teil des diesjährigen ITFS, wobei 100 kostenlos beim Open-Air angeschaut werden können.
Wer sich den Festivalpass kauft, hat Zugang zu allen Events sowie zum Special Programm mit Premieren und neuen Serien Specials. Bei den Publikumsgesprächen und Präsentationen kann man sich direkt mit Filmschaffenden austauschen, Fragen stellen und Einblicke in ihre Arbeit bekommen.
Spannend wird’s dann bei den Wettbewerben: In fünf Kategorien – bestehend aus, Internationaler Wettbewerb, Student Competition, Tricks for Kids, AniMovie und Trickstar Nature Award – treten unterschiedliche Animationsfilme gegeneinander an. Das ITFS ist eins von sieben Oscar-qualifizierenden Animationsfilm-Festivals, wer den Grand Prix im internationalen Wettbewerb gewinnt, qualifiziert sich automatisch für die Academy Awards in Los Angeles. Mit im Rennen ist der Kurzfilm „A kind of Testament“ (Bild o.) von Stephen Vuillemin, in dem eine junge Frau im Internet Animationen entdeckt, die eindeutig mit ihren Selfies kreiert wurden. Doch bevor sie die Hintergründe herausfinden kann, ist der Verursacher tot.
Einer der ausgewählten Langfilme dieses Jahr, und zeitgleich ein Deutschlandpremiere (Donnerstag um 20:30 Uhr im Gloria 2), ist der animierte Film „Kensuke’s Kingdom“ von Kirk Hendry und Neil Boyle (Wettbewerbskategorie AniMovie), in dem ein schiffbrüchiger Junge herausfindet, dass er wider Erwarten nicht alleine auf einer abgelegenen Insel ist.


