Der aktuelle Stand ist nun mal der: Stuttgart merkt man immer noch nicht an, dass es eigentlich am Neckar liegt, Naherholung am Wasser findet so gut wie nicht statt. Das will die Stadtverwaltung seit vielen Jahren ändern, es kursiert ein sogenannter „Masterplan Erlebnisraum Neckar“. Dieser wird auf der Webseite der Stadt so beschrieben: „Das Neckarufer soll in Zukunft zu einem attraktiven Erholungsraum werden.“
Der Plan geht zurück auf den damaligen OB Fritz Kuhn, der die Projektidee 2015 vorgestellt hat, der Gemeinderat hat ihn auf den Weg gebracht. Und nun wird es kleinteilig: Der Masterplan umfasst zahlreiche Projekte. Konkret geht es etwa um den Hechtkopf am Sicherheitshafen, das Neckarufer beim Lindenschulviertel, die Naturoase Auwiesen, und das Wasenufer, wo die Attraktivität des Neckarufers gesteigert und der Fluss erlebbar gemacht werdene soll. „An der Umsetzung des Masterplans wird beständig weitergearbeitet“, heißt es seitens der Stadt. „Die Projekte sind in verschiedenen Projektphasen: Einige befinden sich im Bau, andere in der Planungs- oder Genehmigungsphase, bei wieder anderen laufen vorbereitende Untersuchungen.“

