LIFT hat getestet

Filia

Filia
Text: Petra Xayaphoum, Foto: Ronny Schönebaum
Griechisch
Waiblingen
Neustädter Str. 28
Öffnungszeiten Di-Do 17-23, Fr+Sa 17-0, So 17-22 Uhr

Dass man im neuen Filia mehr als nur der Grieche ums Eck sein möchte, merkt man schon an der stylischen Inneneinrichtung, dem flinken Service sowie der kleinen aber feinen Weinauswahl: Wir entscheiden uns für ein Gläschen sattgelben Grauburgunder vomregionalen VDP-Weingut Wöhrwag (0,2 l, € 8,-) und ordern eine Auswahl an Vorspeisen dazu.

Beim Pitabrot (€ 2,50) mit Knoblauch hat man nicht zu viel versprochen – das ist fluffig und hat Wumms, so mögen wir's. Die Zuc-chini- und Auberginenchips (€ 7,-) sind knusprig in Fett ausgebacken, das Tzatziki dazu bringt Frische und Säure mit ins Spiel. Auch dem gut angemachten Oktopussalat mit Sellerie, Karotten, Paprika und feiner Zitronen-Vinaigrette mangelt's nicht an Frische, auch wenn 16 Euro sportlich für eine Vorspeise sind.

Zur Hauptspeise fordern wir den griechischen Gott der Grillplatten heraus: Es dürfen die Fischvariation aus Dorade, Garnelen und Calamari an knackigem Grillgemüse (€ 25,-) sein sowie der Filia Grillteller mit knusprigem Gyros, Souvlaki und Hähnchenspieß (€ 15,-). Tiptop. Dazu ordern wir extra Pommes (€ 3,50), die sind natürlich handgeschnitten.

Damit der Grillgott den Fight nicht gewinnt, gibt’s einen geeisten Ouzo aufs Haus zum Abgang. Yamas.

Good to know Eine Sonnenterrasse gibt’s auch.  

Essen ●●●●
Service ●●●●●
Ambiente ●●●●

 

● dürftig      ●● geht so      ●●● solide     ●●●● super     ●●●●● besser geht’s nicht
Dieser Gastrotest ist aus LIFT 08/21

Neustädter Str. 28
Waiblingen
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