Brideshare

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Text: AIM, Foto: Privat
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„300 Arbeitsstunden dauert es im Schnitt, eine Hochzeit zu planen“, sagt Samantha de la Fuente (Bild re.). Die Wahl-Stuttgarterin hat ihre Hochzeit 2019 in ihrer Zweitheimat Mexiko gefeiert. Das Fest von Deutschland aus zu planen war eine Herausforderung – dabei könnte man den Prozess deutlich vereinfachen, sagt sie.

Deshalb hat de la Fuente 2019 das Start-up Brideshare gegründet, eine Plattform, die Bräute, Ehefrauen und Wedding-Expertise zusammenbringen soll: Im Forum und in privaten Chats können sich die User austauschen. Wer schon geheiratet hat, kann etwa Hochzeits-Equipment verkaufen. Dienstleis­terInnen können sich auf eigenen Profilen präsentieren und direkt mit den Bräuten in Kontakt treten.

So soll die Hochzeitsplanung einfacher und nachhaltiger werden: „Wer sich mit anderen Bräuten vernetzt, kann sich hochpreisige, nachhaltige Produkte gemeinsam anschaffen und Ressourcen sowie Kosten einsparen.“

Die Anmeldung ist kostenlos. „Je mehr Mitglieder wir haben, desto größer ist das Angebot“, sagt de la Fuente.

 

Ausgabe: LIFT 08/21

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