LIFT hat getestet

Amo Pinseria

Foto: Ronny Schönebaum

Pinsa war ein heftiger, aber kurzer Trend in der Kesselgastro. Das sieht man auch bei unserem Besuch in der Amo Pinseria im ehemaligen Primo beim Hans-im-Glück-Brunnen: Zur Mittagszeit sind wir die einzigen Gäste. Am Interieur hat Chef Hüseyin Gül nicht gerüttelt, was den Tischen anzusehen ist. Da wäre eine Generalüberholung nett gewesen.

Im Glas gibt’s einen einfachen Pinot Grigio (0,2 l € 8,50). Auf den Teller kommt ausschließlich Pinsa. Ein paar Antipasti hätten aber auch nicht geschadet. Das Konzept: Man zahlt einen Basispreis für eine Pinsa mit roter oder weißer Soße (€ 9,50) und kann dann nach Lust und Laune Toppings draufklatschen. Die Rote kombinieren wir mit fester, geschmacksneutraler Burrata und gemahlenen Walnüssen (€ 15,50), die Weiße mit Kartoffeln und Trüffel (€ 17). Der Teig ist luftig und kross, die weiße Pinsa aber etwas trocken. Zudem ist die ganze Nummer recht kostspielig: üppiger belegt kommt man locker über 20 Euro.

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