| So 22.07. | 17:00 | Jes | S-Mitte | Eberhardstraße 61a
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Wer möchte nicht gerne mal einen Blick in die Zukunft wagen? Wie sieht unser Leben und unsere Umwelt in, sagen wir mal, 30 Jahren aus? Der generationsübergreifende Theaterclub des Jungen Ensembles Stuttgart stellte sich diese Frage und bringt die Antwort nun auf die Bühne.
Wir schreiben das Jahr 2042. Die Energiewende ist vollbracht und die Forschung konnte bereits den ersten Computerchip in ein Gehirn verpflanzen, um die „grauen Zellen“ technisch auszudehnen. Durch den demographischen Wandel sind ländliche Gebiete weitgehend entvölkert. Im Gegensatz dazu platzen die Städte jedoch aus allen Nähten. Eine neue urbane Planung muss also her. Doch wie soll man das angehen? „Zweitausend42“ feiert im Juli seine Premiere. Auf der Bühne präsentieren Schauspieler zwischen acht und 64 Jahren dem jungen Publikum Anregungen für einen nachhaltigen Lebensstil. Als Grundlage für das Theaterstück diente den Spielleitern Tamara Konrath und Peter Galka eine Umfrage, bei der Zuschauer des Ensembles sich zum Thema Stadt äußerten. Der größte Teil wünschte sich dabei mehr Land in der Stadt. Um die Denkanstöße des Stücks sinnlich zu erfahren wird „Zweitausend42“ als mobiles Stationen-Theater im Tagblatt-Turm-Areal aufgeführt.
x Premiere: 14.7. 17 Uhr, weitere Termine im LIFT-Kalender
Liebe Leserin, lieber Leser,
Optimismus tut gut. Und weil wir für dieses Heft zehn Dinge zusammengetragen haben, die in dieser Stadt gerade so richtig scheiße sind, müssen wir uns mal eben kurz selbst therapieren: Mit Dingen, die gut, ach was, die traumhaft sind! Es ist Frühling, der bisher beste Konzertmonat des Jahres steht bevor...
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