| Mi 13.06. | 14:00 | Stadtbibliothek | Böblingen
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Welches Kind kennt das nicht? Der Bruder hat Besuch und nimmt mit seinem Freund das Kinderzimmer in Beschlag. Schwestern sind dabei natürlich nur im Weg. Draußen gießt es wie aus Kübeln, an Spielen im Garten ist daher auch nicht zu denken. Selbst im Wohnzimmer muss man sich wie auf Mäusepfoten bewegen, denn Papa braucht zum Arbeiten Ruhe. Und sogar Mama hat sich heute mit einem „Nicht stören“-Schild ins Arbeitszimmer zurückgezogen.
Von Langeweile getrieben, kommt der kleinen Lena nur eine Idee: Auf dem Dachboden kann sie sich verkriechen, bis das schlechte Wetter und die Launen ihrer Familie weitergezogen sind. Doch unverhofft öffnet sich ihr dort ein ganz neues Abenteuer: Wenn Stehlampe und Gitarre zum Leben erwachen, begibt sich das Mädchen auf eine spannende Reise – alles was sie dazu braucht, ist ihre eigene Phantasie.
„Lena und die Dachbodenbande“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von Manfred Mai und Dorota Wünsch. Mit Worten und Bildern erzählen die beiden eine spannende und lustige Kindergeschichte. Junge Leseratten dürfen sich im Juni darauf ganz besonders freuen: Manfred Mai liest nämlich zum Literatursommer in der Böblinger Stadtbibliothek aus „Lena und die Dachbodenbande“.
Liebe Leserin, lieber Leser,
Optimismus tut gut. Und weil wir für dieses Heft zehn Dinge zusammengetragen haben, die in dieser Stadt gerade so richtig scheiße sind, müssen wir uns mal eben kurz selbst therapieren: Mit Dingen, die gut, ach was, die traumhaft sind! Es ist Frühling, der bisher beste Konzertmonat des Jahres steht bevor...
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