| So 12.02. | Filmstart: 09.02.
Martin Scorsese, der Alt-Meister des Kinos, entführt uns an einen höchst poetischen Ort: einen Pariser Bahnhof im Jahr 1931. Hier lebt Hugo Cabret (Asa Butterfield), zwölf Jahre alt und Waise. Seit sein Vater (Jude Law) tot ist, versteckt er sich in jenen geheimen Räumen, wo sich die Apparaturen für die riesigen Bahnhofsuhren befinden.
Hugo sorgt dafür, dass die Zeit nicht stehen bleibt, klaut sich hier und da etwas zum Essen und führt einen Kleinkrieg mit Georges Méliès (Ben Kingsley), dem Betreiber eines Spielwarenladens. Hier stibitzt Hugo immer wieder Ersatzteile, um die Blechfigur seines Vaters zu reparieren. Doch dieser Georges Méliès birgt ein großes Geheimnis, und gemeinsam mit dessen Enkelin Isabelle (Chloë Grace Moretz) taucht Hugo ein in die Welt der Kinopioniere.
„Hugo Cabret“ kann man getrost als eine wunderschöne Verbeugung vor dem Medium Kino bezeichnen – pure Kinomagie und viel mehr als nur ein Kinderfilm.

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diese Woche ist keine leichte. Erst stellen wir fröhlichen Racker unseren nagelneuen Schräggastroführer für Stuttgart in einer woodstockartigen Lesung vor. Fast alle sind da, die Menge tobt, weswegen wir uns schon in den Vorruhestand verabschieden wollen – besser wird's nicht mehr...
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