Zur Lage der Nation: In unserem Newsletter beurteilen wir das aktuelle Geschehen in Stuttgart und Region aus Sicht von LIFT, informieren über unsere neueste Ausgabe und sonstigen Schabernack aus unserem Hause. Für ein LIFTgerechtes Leben bei Tag und bei Nacht im Kessel und rundherum.
Liebe Leserin, lieber Leser,
diese Woche ist keine leichte. Erst stellen wir fröhlichen Racker unseren nagelneuen Schräggastroführer für Stuttgart in einer woodstockartigen Lesung vor. Fast alle sind da, die Menge tobt, weswegen wir uns schon in den Vorruhestand verabschieden wollen – besser wird's nicht mehr.
Nur um dann festzustellen, dass der Abend Experten-Meinungen zufolge doch nur so lau war wie lauwarmes Bier. Schade. Jetzt sind wir traurig wie ein Kümmertrieb im Weinberg. Bitte kaufen Sie das Büchle trotzdem, damit wir nach diesem Verriss unseren Therapeuten bezahlen können.
Nach der Schmach die gute Nachricht, Daniel Didavi kehrt aus Nürnberg zurück zum VfB und schießt uns in der nächsten Saison in die Champions League! Wegen der Nachricht veranstalten wir ein Spontan-Happening der Fröhlichkeit, bis sich der Flügelflitzer schlimm verletzt und erstmal ein halbes Jahr pausieren muss. Und dann dieses November-Wetter. Nach eineinhalb schönen Tagen – die Älteren werden sich erinnern – hat sich der Sommer abgemeldet, er weilt in der Reha, Burnout wegen zu hoher Erwartungen nach einem langen und scheißkalten Winter.
Hofft jetzt auf einen bayerischen Sieg gegen Chelsea, einen derben Abriss durch Finally Famous im Transit am Samstag und auf Krassimir Balakow für die LIFT-Betriebssportgruppe – der hat ja jetzt wieder mehr Zeit.
Die LIFT-Redaktion

Ein Jahr LIFT für nur 22 Euro. Und dazu erhalten Sie ein Exemplar des ganz neuen Buches „Schräggastroführer Stuttgart". Viel Spaß damit und gute Reise!
Liebe Leserin, lieber Leser,
diese Woche ist keine leichte. Erst stellen wir fröhlichen Racker unseren nagelneuen Schräggastroführer für Stuttgart in einer woodstockartigen Lesung vor. Fast alle sind da, die Menge tobt, weswegen wir uns schon in den Vorruhestand verabschieden wollen – besser wird's nicht mehr...
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