Am Eingang stimmen alte Laternen und Schilder im obligatorischen Grün schon mal optisch auf einen Abend im Dubliner ein. Dieser fängt meist ganz harmlos mit ein paar Bier und Snacks wie Fish & Chips an der Bar an, sobald jedoch die Live-Musik ertönt, hält es kaum noch jemand auf den Stühlen. Die quirlige Pub-Managerin Andrea Titterall sorgt dabei stets für volle Gläser und gute Laune bei ihren Gästen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
Optimismus tut gut. Und weil wir für dieses Heft zehn Dinge zusammengetragen haben, die in dieser Stadt gerade so richtig scheiße sind, müssen wir uns mal eben kurz selbst therapieren: Mit Dingen, die gut, ach was, die traumhaft sind! Es ist Frühling, der bisher beste Konzertmonat des Jahres steht bevor...
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